Fünf Menschen an einem Tisch. Ein Vater, vier Söhne. Gedanken, Worte, Bilder, Geschichten und kontroverse Thesen. Fragen tauchen auf. Sackgassen und Stoppschilder zeigen sich, Stimmen werden laut. Ideen purzeln hinein. In einer Ecke murrt das ABER, aus einer anderen erklingt das ODER. Die Debatte nimmt Fahrt auf. Unsicherheiten, Sensibilitäten, Zweifel, Stille. Grenzen zeigen sich, Möglichkeiten tun sich auf. Entscheidungen, immer wieder.

GESTERN WAR GESTERN, der Salo(o)n

[Anlass] StabÜbergabe im Familienunternehmen
[Format] die unternehmerische Familie geladen zum Salon im Unternehmen
[Thema] Führung, die wächst statt Führungswechsel

[Hintergrund] Ein Vater, vier Söhne, ein FamilienUnternehmen. Der Gründer, Vater des Vaters, ist bereits verstorben. In fünf Jahren soll die StabÜbergabe stattfinden. 
Der zweite Generationenwechsel ist anders. Galt der vorherigen Generation noch die Herausforderung, den Führungswechsel zu gestalten, so steht die neue Generation vor der Herausforderung: Die nächste Generation kommt in die Führung, die alte bleibt mit in der Führung und tritt nicht zurück. 
So verschiebt sich die Frage. Aus 'Wie übergeben wir?' wird 'Wie wächst Führung, wenn zwei Generationen gemeinsam führen?' Aus der Frage um den Führungswechsel wird eine Führung, die wächst. 
Der Salon GESTERN WAR GESTERN ist der Auftakt und läutet den intensiven Prozess der Nachfolge ein.


[Gestaltung] Hinzugeladen an den Tisch: Elisabeth, Julischka und GesprächsStoff. Elisabeth reicht Wirkstoff. Sie findet Worte und Bilder, tut Zusammenhänge auf, entziffert Zeichen im Gefüge. Julischka wagt Fragen, knüpft Fäden sachte auf, schafft Klarheit und führt elegant durch den Abend. Wünsche zeigen sich, neue Strukturen formen sich, Ehrlichkeit wird herausgefordert.


[Kostprobe Wirkstoff] zwischen enkeltauglich und ahnenwürdig

[aus unserem Leben] Geht das Familienunternehmen den Bach runter?

Lucky Luke, Morris